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Girls’ Day – Mädchen-Zukunftstag bei Gerresheimer

Düsseldorf, 6. Mai 2013: Am diesjährigen Girls’ Day informierten sich über 60 Mädchen und junge Frauen an den Gerresheimer Produktionsstandorten in Bünde, Essen, Lohr, Tettau und Pfreimd über technische Ausbildungsberufe.

„Wir wünschen uns mehr Bewerberinnen. Aus diesem Grund nehmen wir mit unseren Ausbildungsstandorten am Girls’ Day teil“, sagt Thomas Perlitz, Director Global Human Resources HR bei Gerresheimer. Der Girls` Day unterstützt seit 2002 Mädchen und junge Frauen als bundesweites Berufsorientierungsprojekt darin, ein breiteres Spektrum von technischen Berufen kennenzulernen.

An seinen deutschen Standorten in Bünde, Essen, Lohr, Pfreimd und Tettau bildet Gerresheimer über 15 technische Berufe wie Elektronikerin, Verfahrensmechanikerin und Werkzeugmacherin aus. Eine ideale Verbindung aus Theorie und Praxis bietet auch das Duale Studium mit dem Abschluss zum Bachelor of Engineering beispielsweise im Maschinenbau, in der Elektrotechnik oder im Wirtschaftsingenieurwesen.

Mit großem Engagement präsentieren Ausbilder, Auszubildende und auch die Mitarbeiter an den Standorten „ihr Werk“ am Girls’ Day. Hier einige Streiflichter vom Girls’ Day 2013:

Gerresheimer Bünde, Nordrhein-Westfalen: Wie aus einer Glasröhre eine fertige Spritze wird.

Zehn Mädchen verbrachten einen spannenden Gerresheimer Bünde, Nordrhein-Westfalen: Wie aus einer Glasröhre eine fertige Spritze wird.Vormittag bei Gerresheimer in Bünde. Sie machten die Erfahrung, dass es in den Produktionshallen sehr warm ist, denn zahlreiche Brenner erhitzen das Glas, aus dem die Spritzen geformt werden. Mit Overall, Schutzbrille und Haarnetz durften sie sich auch in einen Reinraum einschleusen und konnten so einmal selbst erleben, wie sich die Arbeit in Reinraumkleidung anfühlt. Mit seinen rund 800 Mitarbeitern gilt das Werk in Bünde als Kompetenzzentrum für Spritzen, die zur Langzeitlagerung von Arzneimitteln wie beispielsweise Impfstoffen verwendet werden.

Gerresheimer Essen, Nordrhein-Westfalen: Sicherheit spielt eine große Rolle.

Wer in der Glasproduktion arbeitet, muss sich Gerresheimer Essen, Nordrhein-Westfalen: Sicherheit spielt eine große Rolle.an die Sicherheitsvorschriften halten und entsprechende Kleidung tragen. Das gilt für Mitarbeiter und Besucher der Produktion. So mußte sich auch Miriam Niczkowski eine Brille, Ohrstopfen, und Sicherheitsschuhe mit Stahlkappen anziehen. In Essen produzieren rund 400 Mitarbeiter Glasverpackungen für Pharmazie, Kosmetik und Kleinspirituosen. Die heutige Produktpalette umfasst rund 1400 Artikel. Miriam Niczkowskis Vater arbeitet schon seit vielen Jahren bei Gerresheimer. Sie nutzte den Girl’s Day um mehr über die Arbeitswelt Ihres Vaters zu lernen und plant auch nach der Schule selbst bei Gerresheimer zu arbeiten. Vielleicht arbeitet sie eines Tages bei Gerresheimer als Verfahrensmechanikerin für Glastechnik.

Gerresheimer Lohr, Bayern: Aus Kalk, Sand und Soda wird eine Hustensaftflasche.

In Lohr besuchten sechs Mädchen und zwei Jungen Gerresheimer Lohr, Bayern: Aus Kalk, Sand und Soda wird eine Hustensaftflasche.den Girls’ Day. Etwa 400 Mitarbeiter sorgen in dem Werk dafür, dass beispielsweise der Hustensaft eine ordentliche Glasflasche aus Borosilikatglas bekommt. Darüber hinaus stellen die Gerresheimer auch viele andere Glasflaschen für ihre namhaften Kunden in der pharmazeutischen Industrie her, in denen zahlreiche feste und flüssige Medikamente gut aufbewahrt werden können. „Es hat einfach Spaß gemacht einen Einblick in die Glasindustrie zu bekommen“, schrieb eine Teilnehmerin in ihren Fragebogen.

Gerresheimer Tettau, Bayern: Aus einem glühend heißen Tropfen wird ein Parfumflakon.

Ganz viel Praxisnähe war für die 10 Teilnehmerinnen Gerresheimer Tettau, Bayern: Aus einem glühend heißen Tropfen wird ein Parfumflakon.in Tettau angesagt. Bei Gerresheimer in Tettau produzieren rund 500 Mitarbeiter Parfumflakons, Cremetiegel oder auch Nagellackflaschen für die Welt der Düfte und der Schönheit. Das könnte vielleicht ein Grund für die Teilnehmerinnen am Girls` Day sein, sich für eine Ausbildung bei Gerresheimer zu begeistern. Aber zunächst waren die Auszubildenden des Werkes ihren möglichen künftigen Kolleginnen bei der Herstellung eines Handyhalters behilflich, den diese zur Erinnerung an ihren Tag bei Gerresheimer geschenkt bekamen.

Gerresheimer Pfreimd, Bayern: Wie aus Kunststoffgranulat ein Inhalator entsteht.

37 Teilnehmerinnen lernten bei Gerresheimer in Gerresheimer Pfreimd, Bayern: Wie aus Kunststoffgranulat ein Inhalator entsteht.Pfreimd wie man aus Kunststoff Inhalatoren für Asthmakranke herstellt. Neben Inhalatoren werden in Pfreimd auch Insulin-Pens, Komponenten für nadellose Spritzensysteme, Stechhilfen und Lanzetten produziert. Auszubildende des Werks stellten ihre künftigen Berufe vor und erklärten, wie man zur Mechatronikerin, zur Elektronikerin, oder zur Werkzeugmechanikerin ausgebildet wird. Die anschließende Werksführung ermöglichte den Teilnehmerinnen einen Einblick in die  Produktion mit ihren technischen Arbeitsplätzen.

Wo und wie man sich bei Gerresheimer bewerben kann und mit wem man Kontakt aufnimmt ist auf den Seiten „Jobs & Karriere“ von Gerresheimer im Internet zu finden.

Über Gerresheimer

Gerresheimer ist ein weltweit führender Hersteller hochwertiger Spezialprodukte aus Glas und Kunststoff für die internationale Pharma- und Healthcare-Industrie. Unser breites Angebotsspektrum erstreckt sich von Arzneimittelfläschchen bis hin zu komplexen Drug Delivery-Systemen wie Spritzensysteme, Insulin-Pens und Inhalatoren zur sicheren Dosierung und Applikation von Medikamenten. Gemeinsam mit unseren Partnern entwickeln wir Lösungen, die Standards setzen und branchenweit Vorbildcharakter haben.

Unsere Unternehmensgruppe erwirtschaftet an 47 Standorten in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien einen Umsatz von mehr als einer Milliarde Euro und beschäftigt rund 11.000 Mitarbeiter. Mit erstklassigen Technologien, überzeugenden Innovationen und gezielten Investitionen bauen wir unsere starke Marktposition systematisch aus.

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