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Die Produktion von Glas ist eine heiße Sache mit einem kalten Ende

Düsseldorf/Tettau-Alexanderhütte, 25. Januar 2013 - Die Produktion von Glas ist eine heiße Angelegenheit. Denn damit aus Sand, Soda und Kalk Glas entsteht, müssen im Schmelzofen konstant Temperaturen über 1.500 Grad Celsius herrschen. Davon überzeugten sich am 8. Januar 14 Studenten der Fakultät für Werkstofftechnik von der Georg-Simon-Ohm-Hochschule in Nürnberg.

Im Rahmen einer Vorlesung zum Thema „Technologie des Glases“ informierten sich die Studenten der Fakultät für Werkstofftechnik an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule in Nürnberg bei der Gerresheimer Tettau über den facettenreichen Herstellungsprozess in der Glasindustrie. Die Studenten waren der Einladung von Gerresheimer gefolgt, nachdem man sich bei der Glaswoche an der Hochschule kennengelernt und weitere Kontakte geknüpft hatte.

Bernd Hörauf begrüßte die jungen Nachwuchskräfte und deren Professor Dr. Lenhart und präsentierte die Gerresheimer Gruppe, welche mit ihren 47 weltweiten Standorten und 11.000 Mitarbeitern in der Verpackungsbranche zu den führenden Unternehmen seiner Zunft gehört. Vielen der Studenten war nicht bekannt, dass Gerresheimer in Tettau Glasflakons und Tiegel für bekannte Kosmetikunternehmen produziert und diese den Weg von Tettau aus in die ganze Welt antreten. Die Studenten stellten zahlreiche interessierte Fragen zu den Themen Produktion und Karriere bei Gerresheimer, die von Bernd Hörauf und Ingbert Löffler, dem Personalleiter, ausführlich beantwortet wurden.

Daran schloss sich der Rundgang durch das Unternehmen an. Maik Rosemann, Diplom Ingenieur und verantwortlich für die Gemengeschmelze, begann bei der Rohstoffanlieferung, der Rohstofflagerung, der Gemengemessung und der Rohstoffmischung und stellte die Grundzüge der Glasherstellung vor. Im heißen und lauten Bereich der Glasproduktion warf man ein Auge in die Schmelzwanne und die Feeder, informierte sich über die Feederregulierung und die Formgebung. Ein Blick auf die Anforderungen bei der Qualitätskontrolle des Fertigprodukts durfte natürlich auch nicht fehlen. Während des Rundgangs bekamen die Studenten weitere Informationen zu den Feuerfestmaterialien, dem internen Transport, den Kühlprozess und den Dekorationsmöglichkeiten. Am Ende des Rundgangs wurde es für die Hochschüler dann richtig heiß, denn dieser endete im heißen Kern der Glasproduktion bei den Schmelzwannen, in denen das flüssige Glas Temperaturen bis zu 1600 Grad erreicht.

Gerresheimer sucht Ingenieure mit Schwerpunkt Werkstofftechnik oder Materialwissenschaft Glas mit Bachelor-, Master- oder Diplomabschluss.

Die Produktion von Glas ist eine heiße Sache mit einem kalten Ende

Bei Gerresheimer in Tettau lernten die Studenten der Georg-Simon-Ohm-Hochschule bei einem Werksrundgang die Glasproduktion aus nächster Nähe kennen.

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Über Gerresheimer

Gerresheimer ist ein weltweit führender Hersteller hochwertiger Spezialprodukte aus Glas und Kunststoff für die internationale Pharma- und Healthcare-Industrie. Unser breites Angebotsspektrum erstreckt sich von Arzneimittelfläschchen bis hin zu komplexen Drug Delivery-Systemen wie Spritzensysteme, Insulin-Pens und Inhalatoren zur sicheren Dosierung und Applikation von Medikamenten. Gemeinsam mit unseren Partnern entwickeln wir Lösungen, die Standards setzen und branchenweit Vorbildcharakter haben.

Unsere Unternehmensgruppe erwirtschaftet an 47 Standorten in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien einen Umsatz von mehr als einer Milliarde Euro und beschäftigt rund 11.000 Mitarbeiter. Mit erstklassigen Technologien, überzeugenden Innovationen und gezielten Investitionen bauen wir unsere starke Marktposition systematisch aus.

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