Sicherheitsspritze - Gerresheimer

Gx InnoSafe® Sicherheitsspritzen

Integriertes, passives Sicherheitssystem zur Vermeidung von Nadelstichverletzungen

Gebrauchte Spritzen sind mit ihren freiliegenden Kanülen eine allgegenwärtige Gefahrenquelle in Arztpraxen, Labors oder Krankenhäusern. Eine unachtsame Bewegung reicht aus, damit sich medizinische Fachkräfte an ungeschützten, benutzten Spritzenkanülen verletzen oder mit aggressiven Wirkstoffen in Berührung kommen. Mit Gx InnoSafe® bietet Gerresheimer nun eine Sicherheitsspritze mit integriertem, passiven Sicherheitssystem, die unbeabsichtigte Nadelstichverletzungen vermeidet, eine erneute Wiederverwendung ausschließt und auf die Produktionsabläufe im Pharmaunternehmen als auch auf die einfache und intuitive Anwendung durch medizinisches Fachpersonal optimiert ist.

Ihr PLUS bei Gerresheimer

Spritzengröße

Gx InnoSafe® ist für die 1,0 ml long Gx RTF® Glasspritze mit ½“ Kanüle verfügbar. Weitere Spritzenvarianten folgen.

Produktionsoptimiert für das Pharmaunternehmen

Das Sicherheitssystem der Sicherheitsspritze wird vollautomatisch wie ein Standardnadelschutz im RTF (ready-to-fill)-Prozess montiert und durch visuelle Kontrolle zu 100 Prozent auf Durchstich und Positionierung überprüft. Die Sicherheitsspritzen werden dann einschließlich Sicherheitssystem in 100er-Lochtray (Nest) und Wanne verpackt, verschlossen und mit Ethylenoxidgas (EtO) sterilisiert.

Die Sicherheitsspritzen aus Glas können auf bestehenden Abfülllinien ohne zusätzliche Vorbereitungs- und Assemblierungsschritte verarbeitet werden.

Das Design des Sicherheitsmechanismus der Sicherheitsspritze gewährleistet, dass eine unbeabsichtigte Aktivierung der Sicherheitsspritze während Abfüllung, Verpackung und Transport vermieden wird. Das flexible Nadelschutzteil der Sicherheitsspritze ist in allen marktüblichen Elastomeren für pharmazeutische Applikationen erhältlich.

Optimiert auf die Bedürfnisse des Anwenders

Die ergonomische Grifffläche der Verschlusskappe der Sicherheitsspritze sorgt für besseres Greifen beim Abziehen des Nadelschutzteils.

Der Spritzenkörper der Sicherheitsspritze ist völlig frei einsehbar, um optimal das Vorhandensein des Wirkstoffs, dessen Reinheit und die Verabreichung sehen und kontrollieren zu können.

Ein versehentliches Auslösen des Sicherheitssystems ist ausgeschlossen, da der Mechanismus der Sicherheitsspritze vor der Injektion nicht vorgespannt ist. Das System der Sicherheitsspritze wird erst beim Einstechen der Kanüle aktiviert.

Der eigentliche Injektionsvorgang ist unverändert zu konventionellen Nadelspritzen. Nach dem Abnehmen der ergonomischen Verschlusskappe mit integriertem, flexiblen Nadelschutzteil wird die Sicherheitsspritze auf die Injektionsstelle gesetzt, die Kanüle in das Gewebe eingeführt und der Wirkstoff wie bei einer herkömmlichen Spritze injiziert.

Der Nadelschutzmechanismus der Sicherheitsspritze wird nach der Injektion automatisch aktiviert und erfordert keine weiteren Handhabungsschritte durch den Anwender. Beim Entfernen der Sicherheitsspritze von der Injektionsstelle sorgt das System automatisch dafür, dass der Sicherheitsmechanismus dauerhaft verriegelt wird. Auf diese Weise ist die Kanüle der Sicherheitsspritze zuverlässig geschützt und eine erneute Wiederverwendung der Spritze ausgeschlossen.

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